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1972 fing alles an ... Ein naturverbundener Arbeitskollege nahm mich mit zu einer Moorwanderung, bei der ich dann erstmals Sonnentau (Drosera rotundifolia) bestaunen konnte. Die erste selbst gefundene Carnivore war dann ein Jahr später Pinguicula alpina. Etwa zeitgleich kamen auch die ersten Venusfliegenfallen in die deutschen Blumenläden. Natürlich war das Interesse nun geweckt. Über die Fensterbankkultur zum eigenen Kellerraum (der auch Jahre später noch für Versuchszwecke gute Dienste leistete), vom Frühbeetkasten und einem Moorbeet zum ersten Kleingewächshaus. Die Sammlung wuchs unaufhörlich. Fast alle Kulturmethoden mussten, zumindest in der Anfangszeit, selbst ausprobiert werden. Deutschsprachige Bücher gab es kaum und die Verkäufer in den Blumenläden waren, wie auch oft heute noch, völlig überfordert.   1993 war die Sammlung dann, nicht zuletzt durch viele Auslandskontakte, auf über 400 Arten angewachsen. Die Gewächshäuser platzten durch erfolgreiche Vermehrung aus allen Nähten und so wurde der Entschluss gefasst Pflanzen zu verkaufen. Bestärkt durch die enorme Nachfrage wurden dann sogar mehrere Labore beauftragt, Carnivoren in-vitro für mich zu vermehren. Die Zahl der im Labor vermehrten Arten stieg schnell auf über 240 an. Leider stellte sich aber schon sehr bald heraus, dass dem Vorteil der recht preiswerten Massenvermehrung auch einige gravierende Nachteile gegenüber stehen. So sind Laborpflanzen deutlich anfälliger gegenüber Krankheiten, Schädlingen und vor allem sich ändernden Kulturbedingungen. Außerdem kamen durch die Hormongaben nicht selten unnormale Typveränderungen vor.
Carnivoren und Gelbstirnamazone
Kuki, die Gelbstirnamazone, beim Frühjahrsputz der Sarracenia immer dabei.
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